Naturschutz

Der „Niedersächsische Weg“ - eine Allianz für den Artenschutz

  • Lassen Sie uns gemeinsam dieses Projekt für den Naturschutz angehen und treten Sie mit uns in den Dialog.
  • Der Weg ist das Ziel – Gemeinsam mit Landwirten, Imkern, Jägern, Naturschutzverbänden sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern und der Klimaschutzbeauftragten im Austausch am „runden Tisch“ wollen wir diese Allianz schmieden.
  • Ziel: Wir Grünen wollen für die Gemeinde Hagen im Bremischen erreichen, dem Bündnis der Kommunen zur Biologischen Vielfalt beitreten zu können (www.kommbio.de/home/) Unsere Nachbarkommune Beverstedt ist bereits Mitglied in dem Bündnis, so dass sichdaraus ein Netzwerk über die Gemeindegrenze hinaus entwickeln kann.

Beispiele:

  • Aufstellung eines Landschaftspflegeplanes und -konzeptes für alle Ortschaften der Gemeinde
  • Beratung und Austausch: Ortvorsteher Hillmann aus Frelsdorf, Gemeinde Beverstedt
  • Gelebte Baumschutzsatzung!
  • Umweltverträgliche Landwirtschaft fördern, die unseren Bauern langfristig eine Zukunft sichern!
  • Förderprogramme und Kooperationen mit Nachbargemeinden für alle Themen nutzen!

Ökologische  und nachhaltige Gestaltung der Ausgleichsflächen in der
Gemeinde Hagen im Bremischen
 

  • Zur Ermittlung aller Flächen fordern die Grünen die Erstellung eines Katasters, dass es erlaubt zu überprüfen, inwiefern die Gestaltung bereits vorhandener Flächen dem Naturschutz in ausreichender Form dient.
  • Ziel: Die Ausgleichsflächen sollen möglichst in der Nähe der Fläche geschaffen werden,die verloren geht, auf jeden Fall in der Gemeinde. Bei der Bauleitplanung soll zukünftig eine zweckgebundene Widmung einfließen.
  • Beispiel: In Lohe wird im Moment eine Ausgleichsfläche (eine Wiese) im Auftrag der Gemeinde von einem Landwirt gemäht. Demnächst wird dort eine Streuobstwiese angelegt. Die Pflege usw. übernimmt der Förderverein Lohe e.V.. Vielleicht gibt es noch weitere solcher Beispiele, wo Flächen einem neuen Zweck dienen könnten.

Hagen soll grüner werden!

  • Weiterentwicklung und Ausbau von Pflegepatenschaften für öffentliches Grün durch Ansiedelung vorrangig heimischer Pflanzen.
  • Ziel/Beispiel: Insektenwiesen auf Brachflächen, Baumpflanzungen entlang der Landesstraße, Hecken und Sträucher in Wohngebieten und an Wanderwegen, Straßenrandstreifen naturnah gestalten, ….

Naherholung:

Natur erlebbar machen!

  • Lehrpfade für Natur, Wald, Pilze, Moor, Wasser, … für Kinder und Schüler* mit Experten erarbeiten (NABU, BUND befragen)
  • Routen finden und entdecken – Rad-, Reit- und Wander-Karten für die Gemeinde Hagen im Bremischen im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten.
  • „Outdoor-Fitness“ fördern, z.B. mit Trimm-Dich-Pfad. (Olaf Toppke befragen)

Ruht Euch mal aus! In Hagen lässt es sich gut entspannen!

  • Orte der Gemeinschaft und soziale Kontakte schaffen: Bänke, Sitzgruppen (Metall wegen Verwitterung), Pavillons, Grillstationen,
  • Ziel: Raus aus dem Flugzeug – rauf auf´s Rad.
  • Attraktivität des Ferienortes Hagen im Bremischen steigern.

„NaturRuh – Natürlich erinnern“

  • Unser Ziel: Würdevolle Bestattungen auf unseren Friedhöfen bei gleichzeitiger Förderung der biologischen Vielfalt – damit auch Friedhöfe Grün- und Erholungsräume für Mensch und Tier sind sowie die Weiterentwicklung von Baumbestattungen.

 

 

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